BMW Motorräder – Eine kurze Geschichte 0
BMW Motorräder – Eine kurze Geschichte
Es war der Vertrag von Versailles der das Gesicht von BMW geändert hat. Bis zum Ende des 1. Weltkrieges war BMW ein Hersteller von Flugzeugtriebwerken. Seine berühmten blauen und weißen runden Abzeichen die angeblich Flugzeug Propeller in Bewegung darstellen sollten, waren eine Erinnerung an die Vergangenheit des Unternehmens. Tatsächlich aber leitet sich das Logo aus den Farben des Freistaates Bayern selber ab.
die deutsche Luftwaffe wurde ja nach dem Ersten Weltkrieg geächtet, und so musste BMW seine ganze Aufmerksamkeit auf andere Produkte leiten, um überhaupt überlebensfähig zu sein. Dabei wurden am Anfang auch schon mal landwirtschaftliche Maschinen und sogar Büromöbel von BMW selber gebaut. Auch begann man mit dem Bau von Motorrädern, welches sich später als eines der Glücksgriffe für BMW selber herausstellen sollte. Verantwortlich für das Design der BMW Motorräder war ein Mann namens Max Friz,der dann auch beantwortet sich für die doch bekannten Boxer Motoren ist.
in dem Zweiten Weltkrieg wurden ja auch die Werke von BMW selber den Erdboden gleich gemacht weil BMW auch dazu beigetragen hatte das halt Kriegsmaschinen gebaut wurden, und auch wurden nach dem Zweiten Weltkrieg die entsprechenden Ingenieure und Entwickler in die verschiedenen Länder wie die USA und auch Russland verschleppt. Hier mussten sie dann für die Siegermächte entsprechende Entwicklungen weiterführen, so dass BMW eigentlich seiner Existenzgrundlage beraubt war.
Auch wurde BMW daraufhin beschränkt das es nur noch eine Motorrad-Produktion machen durfte was sich dann im Jahre 1957 aber auch wieder geändert hat, denn da wurden von BMW auch die ersten Autos mit Angeboten. hier wurden dann vor allem Autos für den Export gebaut die dann in den USA ihre Abnehmer gefunden haben.
wurde gelockert zu arbeiten, hatte BMW wieder zurück zu den Grundlagen. Keiner der alten Plänen hatte überlebt, so die Ingenieure waren gezwungen, Vorkriegs-Motorräder als Vorlage für ihre neuen Maschinen zu benutzen. Das Rad, das vom Fließband kam das war der R24, die übrigens hatte keine Hinterradaufhängung. Im Jahr 1949 über 9.000 R24 die gebaut wurden, eine Zahl, die zu mehr als 17.000 von 1950 stieg. Der R68, ein Sport-Motorrad wurde 1952 eingeführt. Das 594cc-Maschine war so etwas wie ein Sammlerstück geworden, da weniger als 1500 produziert wurden. So wurde zum Beispiel der R27, einer der letzten Einzylinder-Modelle im Jahre 1967 wieder eingeführt, und somit konkurrenzfähige Autos auf den Markt geworfen.